Wissenschaftsfreiheit in der liberalen Demokratie
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Description
Editeur: Klostermann
Auteur(s): Sabine Döring
Edition: März 2026
Nombre de pages: 160
Wissenschaftsfreiheit armiert standardisierte Prozesse der Erkenntnissuche gegen politischen Zugriff. Dieses Buch entwickelt eine historisch-systematische Theorie dieses Freiheitsrechts und zeigt, warum es heute ebenso gegenüber staatlicher Einflussnahme wie gegenüber ideologisch motiviertem Aktivismus verteidigt werden muss. Fundiert und hochaktuell analysiert es den wissenschaftlichen Diskurs und grenzt ihn klar vom politischen Meinungskampf ab. Neben der ungehinderten Anwendung der wissenschaftlichen Methode verwirklicht sich Wissenschaft in den beiden Freiheitsdimensionen epistemischer Offenheit und epistemischer Gerechtigkeit – einer Ethik des wissenschaftlichen Zusammenlebens: Erst wenn alle potenziell Erkennenden gleichberechtigt am Diskurs teilhaben und freimütig sprechen können, ist Wissenschaft frei und kann ihrem Anspruch gerecht werden.
Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Autonomie der Wissenschaft. Wissenschaftsfreiheit ist ein Prüfstein für die Resilienz liberaler Ordnungen; sie schützt die freie Gesellschaft als solche und darf nicht zur bloßen akademischen Redefreiheit verzwergt werden. Insofern ist das Buch gleichermaßen ein Beitrag zur Geschichte und Theorie der Wissenschaftsfreiheit wie zur Philosophie des Liberalismus.
Auteur(s): Sabine Döring
Edition: März 2026
Nombre de pages: 160
Wissenschaftsfreiheit armiert standardisierte Prozesse der Erkenntnissuche gegen politischen Zugriff. Dieses Buch entwickelt eine historisch-systematische Theorie dieses Freiheitsrechts und zeigt, warum es heute ebenso gegenüber staatlicher Einflussnahme wie gegenüber ideologisch motiviertem Aktivismus verteidigt werden muss. Fundiert und hochaktuell analysiert es den wissenschaftlichen Diskurs und grenzt ihn klar vom politischen Meinungskampf ab. Neben der ungehinderten Anwendung der wissenschaftlichen Methode verwirklicht sich Wissenschaft in den beiden Freiheitsdimensionen epistemischer Offenheit und epistemischer Gerechtigkeit – einer Ethik des wissenschaftlichen Zusammenlebens: Erst wenn alle potenziell Erkennenden gleichberechtigt am Diskurs teilhaben und freimütig sprechen können, ist Wissenschaft frei und kann ihrem Anspruch gerecht werden.
Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Autonomie der Wissenschaft. Wissenschaftsfreiheit ist ein Prüfstein für die Resilienz liberaler Ordnungen; sie schützt die freie Gesellschaft als solche und darf nicht zur bloßen akademischen Redefreiheit verzwergt werden. Insofern ist das Buch gleichermaßen ein Beitrag zur Geschichte und Theorie der Wissenschaftsfreiheit wie zur Philosophie des Liberalismus.
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